Machen Sie ein Upgrade: vom Physikstudium zur Patentanwältin oder zum Patentanwalt!

Mit Ihrem Upgrade zum Patentanwalt (m/w) werden Sie gleichzeitig auch Ideenretter. Warum? Weil Sie als Patentanwalt und Physiker zwei besondere Eigenschaften mitbringen: technisch-naturwissenschaftliches Verständnis und juristisches Wissen, das Sie sich – neben vielen anderen Skills – in Ihrer Ausbildung zusätzlich aneignen. Zusammen bilden diese Fähigkeiten eine Spitzenbasis für die Arbeit als Patentanwalt und Ideenretter: Denn wenn es darum geht, geistiges Eigentum wie Erfindungen, Marken oder Designs gegen Nachahmer zu schützen, kann nur der Patentanwalt Mandanten erfolgreich beraten.

Berufsaussichten mit Physikstudium? Werden Sie Patentanwalt!

Wenn Sie einen abwechslungsreichen, hoch interessanten Beruf suchen, der Ihnen auch noch individuelle Freiräume gibt, dann sollten Sie sich das Berufsbild des Patentanwalts (m/w/d) näher anschauen: Patentanwälte mit einem abgeschlossenen Physikstudium arbeiten bei uns an der Schnittstelle zwischen Recht und Technik. Nur sie haben das technische Verständnis, um eine Erfindung in der nötigen Tiefe zu verstehen und können sie dadurch schützen und notfalls vor Gericht verteidigen. Die Unterstützung und Beratung des Mandanten durch den Physik-Patentanwalt sehen dabei sehr vielfältig aus: Patentanmeldungen, Rechtsbeständigkeits- und Patentverletzungsverfahren sowie Gutachten gehören zu seinen Aufgaben.

Als Physiker und Patentanwalt erhalten Sie bei COHAUSZ & FLORACK selbstverständlich Mandate, bei denen der Schwerpunkt auf physikalischen Themen liegt. Der Bereich ist sehr vielseitig und weit gefasst: von Werkstoffen über Elektrotechnik bis hin zum Maschinenbau. Bei Ihren Mandanten reicht die Spanne vom deutschen mittelständischen Unternehmen bis hin zum internationalen Großkonzern – hier ist alles für Sie dabei!

Hallo Physiker, diese Skills wünschen wir uns für Ihren Berufseinstieg

Gratulation zum abgeschlossenen Physikstudium in einem anwendungsbezogenen Studiengang an einer Universität wie Aachen, Berlin oder der TU München! Und Respekt für mindestens schon ein Jahr praktische Erfahrung parallel oder anschließend zum Studium! Sie sollten über eine Bewerbung zur Patentanwaltsausbildung nachdenken!

Eine Promotion ist dafür nicht erforderlich, aber gute Noten wären schon von Vorteil. Und wir legen sehr viel Wert auf Ihr Engagement, Ihre Power und Ihren Spaß an allem, was – Sie ahnen es bereits – mit Technik zu tun hat! Zudem erwarten wir zielorientiertes und sorgfältiges Arbeiten sowie ein dynamisches Auftreten, sehr gute Ausdrucksfähigkeit in deutscher Muttersprache und in Englisch. Das ist genau das, was Sie als Physiker zu bieten haben? Sehr gut, dann senden Sie uns bitte Ihre Bewerbung zu und kommen Sie in unser Team der Ideenretter!

Patentanwaltsausbildung – Von den Besten lernen

Mit Ihrer Patentanwaltsausbildung verfolgen wir bei COHAUSZ & FLORACK ein langfristiges Ziel: Wir möchten Sie später gern als Patentanwalt (m/w) in unsere renommierte Kanzlei übernehmen – sofern das natürlich für beide Seiten passt. Darauf bereiten wir Sie in einer intensiven und qualitativ hochwertigen Ausbildung vor, die über einen Zeitraum von 46 Monaten läuft. Was uns dabei besonders wichtig ist: Wir lassen Sie während der Zeit nicht allein, wir unterstützen Sie durchgehend in allen Fragen der Patentanwaltsausbildung.

Gemeinsam lernt es sich besser: Bei COHAUSZ & FLORACK lernen Sie innerhalb einer Gruppe von Patentanwaltskandidaten den abwechslungsreichen Arbeitsalltag in einer der größten Patentanwaltskanzleien in NRW kennen. Dabei bleibt Ihnen genug Zeit, in Workshops und internen Lernrunden mit unseren Patent- und Rechtsanwälten zum Beispiel Verhandlungen zu simulieren und sich so auf Praxis und Prüfungen vorzubereiten. Zudem unterstützen wir Sie mit der Freistellung und Kostenübernahme für das Fernstudium an der Fernuni Hagen und Zusatzkursen. Ach ja, und nicht zu vergessen: Wir zahlen Ihnen natürlich schon während der Ausbildung ein attraktives Gehalt!

Ihre Ausbildung zum Patentanwalt bei COHAUSZ & FLORACK:
36 Monate Kandidaten-Ausbildung in der Kanzlei
  • 2 Jahre Teilnahme an Kandidaten-AGs, die im Haus der Kanzlei stattfinden
  • 2 Jahre Fernstudium an der Fernuni Hagen in „Recht für Patentanwälte“
  • 2 Jahre Teilnahme am CEIPI-Kurs: Grundausbildung im europäischen Patentrecht
  • Interne Lernsrunden
  • Freistellung für die Hospitanz am LG/OLG Düsseldorf
Anschließend 8 Monate Ausbildung in München gemeinsam mit allen Kandidaten des gleichen Ausbildungsabschnitts
  • 2 Monate Hospitanz beim Deutschen Patent- und Markenamt und 6 Monate beim Bundespatentgericht in München
  • Vorlesungen und Seminare durch BPatG-Richter und DPMA-Prüfer
  • Prüfung und Zulassung zum deutschen Patentanwalt
  • Europäische Eignungsprüfung als Vertreter vor dem Europäischen Patentamt
Ausbildungszeitraum: insgesamt 44 Monate

Wir würden uns freuen, wenn Sie nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zum deutschen und europäischen Patentanwalt auch langfristig Teil unseres Teams bleiben!

Hohe Wachstumsrate für beste Jobaussichten

Ihre Berufsaussichten als Patentanwalt (m/w) sehen mehr als rosig aus: Die Anzahl der Patentanmeldungen nimmt weltweit weiter zu, denn die Industrie weiß um die Bedeutung von gewerblichen Schutzrechten. Sie sichern geistiges Eigentum – und damit strategische Wettbewerbsvorteile – und steigern gleichzeitig den Unternehmenswert. Auch die zunehmende Anzahl von Patentstreitigkeiten zwischen Wettbewerbern wirkt sich positiv auf die Konjunktur für Patentanwälte aus. Hinzu kommt noch der Standortvorteil: Das Landgericht in Düsseldorf ist in Europa führend für Patentverletzungen.

Für den wachsenden Bedarf nach Beratung und Verteidigung gewerblicher Schutzrechte gibt es allerdings in Deutschland derzeit nur rund 3.600 Patentanwälte. Und das ist gut für Sie, denn zum Vergleich: Es gibt rund 160.000 Rechtsanwälte. Die Zukunftsperspektiven für junge Ingenieure und Naturwissenschaftler, die eine Ausbildung zum Patentanwalt machen, werden also auch in den nächsten Jahren hervorragend sein.

Ihre Perspektiven als Patentanwalt bei COHAUSZ & FLORACK:
  • Nur rund 3.600 in Deutschland zugelassene Patentanwälte
  • Anzahl der Patentanmeldungen steigt weltweit
  • Wachsende Bedeutung von gewerblichen Schutzrechten
  • Zunehmende Anzahl von Patentstreitigkeiten
  • Standortvorteil: LG Düsseldorf führend für Patentverletzungen in Europa

Nutzen Sie diese ausgezeichneten Berufsaussichten für sich und werden Sie Patentanwalt!

Bewerberkontakt

Haben Sie Fragen zu Ihrer Bewerbung, einer offenen Stelle oder zu den verschiedenen Berufsbildern? Unsere Personalreferentin Frau Andrea Funk steht Ihnen gerne zur Verfügung.

Andrea Funk · Personalreferentin
Bleichstraße 14 · D-40211 Düsseldorf
E-Mail: bewerbung@cohausz-florack.de

Telefon: +49 211 90490-0
Telefax: +49 211 90490-49

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