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/ Johannes Simons und Dr. Margarete Rittstieg

Umfrage zur pauschalen Vergütung von Diensterfindungen

Interessierte Unternehmen gesucht

Der Erfolg eines innovativen Unternehmens hängt von vielen Faktoren ab – ein besonders wichtiger sind die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wertvolle Ideen einbringen und Erfindungen machen. Wenn Sie als Arbeitgeber eine Diensterfindung in Anspruch nehmen möchten, hat Ihr Arbeitnehmer oder Ihre Arbeitnehmerin laut Gesetz Anspruch auf angemessene Vergütung. Aber was heißt „angemessen“? Und wie kann eine entsprechende Vergütungsvereinbarung überhaupt aussehen? Antworten darauf zu finden, ist oft mit einem hohen Aufwand verbunden.

Die Alternative: ein Pauschalvergütungssystem, mit dem sich Vergütungsbeträge leichter berechnen und Diensterfindungen effektiver abwickeln lassen. Hierbei eine rechtskonforme Lösung zu finden und Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden, ist jedoch für viele Arbeitgeber eine Herausforderung.  

Was ist bei der Einführung eines pauschalen Vergütungssystems zu beachten? Wann ist es sinnvoll? Welche weiteren Lösungen im Zusammenhang mit Diensterfindungen haben sich in der Praxis bewährt? Diesen Fragen möchten wir als Kanzlei gern nachgehen – und freuen uns über Ihre Unterstützung.

Nehmen Sie bis zum 22. August 2021 an unserer Umfrage „Vergütung von Diensterfindungen in der Industrie“ teil und berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen! Als Dankeschön erhalten Sie eine anonymisierte Auswertung der Studienergebnisse, die Ihnen für ihren eigenen Umgang mit Diensterfindungen hilfreich sein kann.

Die Umfrage ist bereits geschlossen.

Bei Fragen können Sie sich gerne an survey@cohausz-florack.de wenden.

Ihre Ansprechpartner:

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