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/ Mila Zhang, Christiane Hering

Interview mit Patentanwaltskandidatin Mila Zhang

Die 29-Jährige stammt aus China und lebt seit 2004 in Deutschland. In Aachen hat sie Elektrotechnik studiert. Seit April 2017 ist sie Patentanwaltskandidatin bei Cohausz & Florack.

Was gefällt Ihnen am Arbeitsalltag in der Kanzlei? Und woran mussten Sie sich anfangs womöglich erst gewöhnen?

Ich mag vor allem die Atmosphäre unter den Kollegen. Wir Kandidaten treffen uns fast jeden Tag, lernen gemeinsam für die Prüfung und gehen zusammen Mittagsessen. In der Ausbildung haben wir neben der Tätigkeit in der Kanzlei zum Beispiel auch viel mit der Fernuni, mit Arbeitsgemeinschaften und mit der Prüfungsvorbereitung zu tun: Dabei unterstützt uns die Kanzlei, wo sie kann. Das weiß ich sehr zu schätzen. Woran ich mich gewöhnen musste? Anfangs habe ich mich oft im Haus verlaufen, da die einzelnen Etagen ziemlich ähnlich aussehen. Aber dank vieler hilfsbereiter Kollegen war das gar kein Problem. Inzwischen kenne ich mich aus.

Was würden Sie Kommilitonen raten, die ebenfalls Patentanwalt werden wollen?

Ich würde ihnen den Schnuppertag empfehlen, den Cohausz & Florack regelmäßig anbietet. Dadurch kann man den Arbeitsalltag in der Kanzlei schon ein wenig kennenlernen und sich einen Eindruck vom Beruf des Patentanwalts verschaffen.

Was ist Ihrer Ansicht nach die größte Erfindung der Menschheit?

Das ist eine schwierige Frage, weil es eine Reihe großartiger und genialer Erfindungen gibt. Wenn ich eine auswählen müsste, wäre das sicher das Internet, weil es unser Leben in so kurzer Zeit so stark verändert hat.

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten braucht man als Patentanwalt bei C&F?

Ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium ist ja die Voraussetzung um Patentanwalt zu werden. Mein Elektrotechnik-Studium hat mich auch gut auf die Anforderungen vorbereitet. Als Patentanwalt ist man ständig gefordert, komplizierte technische Sachverhalte verständlich darzustellen. Hierfür sollte man gute mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten mitbringen – vor allem in Deutsch und Englisch.

Was gefällt Ihnen an Düsseldorf besonders gut? Und inwiefern würden Sie die Stadt als Ihre zweite Heimat bezeichnen?

Ich bin in Düsseldorf zur Schule gegangen, die Stadt hat mir schon immer sehr gut gefallen – vor allem der Rhein, die großartigen Restaurants und die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Düsseldorf ist also schon seit langem für mich eine zweite Heimat. Ich genieße es sehr, hier zu leben.

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