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/ Gottfried Schüll

Cohausz & Florack präsentiert Erfindungen aus Düsseldorf

Ausstellung im Rahmen der Nacht der Wissenschaft

Im Rahmen der ersten Düsseldorfer Nacht der Wissenschaft präsentiert die Düsseldorfer Patent- und Rechtsanwaltskanzlei Cohausz & Florack in einer Ausstellung zehn bedeutende Erfindungen, die in der rheinischen Metropole gemacht wurden. Dazu zählen unter anderem so bekannte Produkte wie der Doppelkammerteebeutel, die Constructa-Waschmaschine und der Pritt Stift, aber auch der Vorläufer der heutigen Radarsysteme und der Flüsterasphalt.

Die Ausstellung über Erfindungen und Erfinder aus Düsseldorf ist am 27. September 2013 im E.ON-Gebäude, E.ON-Platz 1, 40479 Düsseldorf, von 17.00 Uhr bis 24.00 Uhr durchgehend geöffnet.

Düsseldorf: bedeutende Erfinderstadt

„Unsere Ausstellung macht deutlich, dass Düsseldorf nicht nur für Altbier, Kirmes und Karneval steht, sondern ein bedeutender Wissenschaftsstandort ist, der wichtige Erfindungen hervorgebracht hat“, beschreibt Gottfried Schüll, Partner/Patentanwalt bei Cohausz & Florack, die Motivation für die Schau. Auch heute ist Düsseldorf höchst produktiv: Rund 2.000 Patente aus der Rheinstadt werden durchschnittlich im Jahr beim Deutschen Patent- und Markenamt in München angemeldet. Auf den Gebieten „Organische Chemie“ sowie „Farbstoffe, Mineralöle, Öle und Fette“ ist Düsseldorf deutscher Spitzenreiter bei der Anmeldung von Patenten; auch bei Patentierungen für „Bauwesen“, „Fördern, Heben, Sattlerei“, „Schleifen, Pressen, Werkzeuge“, „Trennen, Mischen“, „Medizinische, zahnärztliche, kosmetische Präparate“ und „Textilien oder biegsame Werkstoffe” liegt die Stadt weit vorne.

Schutz geistigen Eigentums unerlässlich

„Die Exponate unserer Ausstellung zeigen beispielhaft, dass geistiges Eigentum ein wirtschaftliches Gut von hohem Wert ist“, so Schüll weiter. „Für Forscher und Unternehmen ist es unerlässlich zu erkennen, dass erst im Schutz der Erfindung die Grundlage zu ihrer Wertschöpfung liegt. Selbst die beste Erfindung ist wertlos, wenn sie sogleich durch Wettbewerber nachgeahmt werden kann.“ Um das zu verhindern, gibt es die gewerblichen Schutzrechte. Zu ihnen zählen Patente und Gebrauchsmuster sowie Marken und Geschmacksmuster (Designs). Das Wesen aller Schutzrechte ist das Verbietungsrecht, also die Möglichkeit, Dritten den Nachbau und die gewerbliche Benutzung der geschützten Erfindung, der Marke oder des Designs zu untersagen; damit sichern sie ihren Inhabern ein zeitlich und räumlich begrenztes Monopol zu ihrer wirtschaftlichen Nutzung.

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